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März
Spirituelle Architektur auf JOALI BEING
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Der futuristische Empfangspavillon des 360-Grad Wellbeing-Retreats markiert den Beginn einer transformativen Reise hin zum bewussten Dasein.
Hier vereinen sich Kunst und jahrhundertealte Kultur: Für die Architektur des Gate of Zero ließ sich der international renommierte türkische Künstler und Bildhauer Seçkin Pirim von den schwingenden weißen Gewändern der sich drehenden Sufi-Tänzern, einer Tanzmeditationstechnik mit Ursprung im 13. Jahrhundert, inspirieren. Ziel dieses traditionellen Tanzes: Die Befreiung der Seele vom Ego und das Schaffen von Raum für das eigene Ich. Und genau dafür steht das Gate of Zero auf JOALI BEING: Loslassen und bei „null“ starten, um zu sich selbst zu finden.

© JOALI BEING

Mit dem Gate of Zero hat Seçkin Pirim nicht nur einen einzigartigen Empfangspavillon, sondern auch eine monumentale Skulptur für JOALI BEING geschaffen. Für die besondere Geometrie des Gebäudes nutze der Künstler ein parametrisches Design, das auf komplexe Algorithmen zurückgreift, wodurch spektakuläre Perspektiven aus verschiedenen Blickwinkeln entstehen.

Neben der kunstvoll-fesselnden Architektur, versinnbildlicht das Gate of Zero durch seinen Bezug zu den traditionellen Bräuchen den 360-Grad Wellbeing-Ansatz von JOALI BEING, der durch individuelle Programme, basierend auf den vier Säulen des Wohlbefindens − Geist, Haut, Immunsystem und Energie −, die Heilkräfte der Natur, eine leichte, regionale und ganzheitliche Ernährung sowie spezielle Anwendungen, Atem- und Klangerlebnisse auf eine transformative Auszeit, das Finden der inneren Mitte und die körperliche genau wie mentale Stärkung der Gäste abzielt.

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