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Februar
Dom Pérignon Rosé Vintage 2008 - eine Grenzüberschreitung
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DOM PÉRIGNON ROSÉ VINTAGE 2008 – Ein Bekenntnis zur Freiheit
Der ungezähmte, sinnliche Dom Pérignon Rosé Vintage 2008 lädt zu einer köstlichen Grenzüberschreitung ein, die neue Perspektiven öffnet. Denn wenn Dom Pérignon sich entscheidet Rosé zu sein, ist das ein Bekenntnis zur Freiheit. Dom Pérignon Rosé entspringt dem Wunsch, etwas Neues zu wagen.
Das Jahr 2008 bot dafür die idealen Voraussetzungen. Frühling und Sommer waren geprägt durch einen grauen und wolkigen Himmel, der zu Mangel an Licht und Wärme führte. Im September kehrten Sonne und Wind die Situation völlig um und die Trauben konnten mit einer noch nie da gewesenen Ausgewogenheit reifen.
Aus dieser außergewöhnlichen Ernte entstand der Grundwein des edlen Rosé Champagner, der im Laufe von fast zwölf Jahren Reifezeit eine langsame, sorgfältig kontrollierte Umwandlung erfahren hat. Er besticht durch seidige Vollmundigkeit während die Säure sich in die Struktur des Pinot Noir einwebt und den Wein zum Leben erweckt. Der Dom Pérignon Rosé Vintage 2008 zeichnet sich durch einen langanhaltenden Abgang aus, der an Pfingstrosen und weißen Pfeffer erinnert.

DOM PÉRIGNON ROSÉ VINTAGE 2008 – DER NERVENKITZEL DES UNBEKANNTEN 

©DomPérignon
Wenn Dom Pérignon sich entscheidet Rosé zu sein, ist das eine Erklärung der Freiheit. Die Freiheit, sein Wissen und seine Erfahrung zu hinterfragen und kreative Risiken einzugehen, bis an die Grenzen und darüber hinaus. Dom Pérignon Rosé entspringt dem Wunsch, etwas zu wagen, indem er das Rot der Pinot Noir-Traube in seiner ursprünglichen Ausstrahlung aufgreift und seine Kraft und Vitalität in einer kühnen, selbstbewussten Assemblage festhält.
Der Dom Pérignon Rosé, der im Laufe von fast zwölf Jahren eine langsame, sorgfältig kontrollierte Umwandlung erfuhr, ist ungezähmt und sinnlich hell. Dom Pérignon wagte sich an alle Nuancen der Pinot Noir-Traube heran und enthüllte die radikale Essenz des Dom Pérignon Rosé Vintage 2008.
So entfaltet der Champagner ein Bouquet von Himbeeren und Waldbeeren, unterstrichen von einer typischen violetten Note und der – den Jahrgang auszeichnenden – säuerlichen Basis.

Das Jahr 2008

©DomPérignon
Grauer, bedeckter Himmel beherrschte das Weinbaujahr 2008, eine bemerkenswerte Ausnahme in einem Jahrzehnt mit extrem viel Sonne. Frühling und Sommer waren von einem unerbittlichen Mangel an Licht und Wärme geprägt. Und dann, wie durch ein Wunder, kehrten Sonne und Wind im September die Situation völlig um.
Als die Weinlese am 15. September begann, waren die Bedingungen endlich perfekt: Strahlender Sonnenschein und anhaltende Nord- bis Nordostwinde sorgten für die perfekten Ernte-Bedingungen. Die Weinlese zog sich über einen längeren Zeitraum hin, um dieses unerwartete Geschenk voll auszunutzen. Der Reifegrad der Trauben übertraf alle Erwartungen und offenbarte eine außergewöhnliche Ausgewogenheit und eine tadellose Gesundheit der Früchte.

EIN RADIKALER ZUSAMMENSCHLUSS 

©Alex Majoli
Die Frucht behauptete sich mit einer bemerkenswert intensiven aromatischen Persistenz und einer kompositorischen Konsistenz, die eine aufregende Reihe von Möglichkeiten eröffnete.
So schob Dom Pérignon den akzeptierten „Champagner-Kanon“ beiseite und interpretierte die Konventionen neu mit einer kühnen Assemblage aus Pinot-Noir-Trauben aus den Parzellen “Chants de Linottes” in Hautvillers und “Vauzelles” in Aÿ, deren Frucht und Struktur die Spannung zwischen der Präzision und der natürlichen Ausstrahlung der Weine mit mehr Körper und Gewicht ausgleichen.
Das Streben nach Harmonie, das Dom Pérignon auszeichnet, wird hier aus Kontrasten und Gegensätzen herausgearbeitet, die manchmal an Widersprüche grenzen.
©Alex Majoli
Nach fast zwölf Jahren langsamer und sorgfältig kontrollierter Umwandlung in den Kellern, um den Wein zu temperieren und nachdem das Zusammenspiel der Assemblage die alles entscheidende Harmonie erreicht hatte, erblickte der Dom Pérignon Rosé Vintage 2008 schließlich das Tageslicht.
Die ersten Eindrücke entfalten sich mit einem Bouquet von Himbeeren und Walderdbeeren, unterstrichen von den für das Terroir von Hautvillers charakteristischen violetten Noten. Die säuerliche Basis – die Signatur des Jahrgangs – bringt die Struktur des Pinots zum Ausdruck und lässt das Herz des Weines vibrieren.
©Alex Majoli

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