30
Juli
Cartier lanciert Haute Joaillerie Kollektion Le Voyage Recommencé
Le Voyage Recommencé - POM KLEMENTIEFF - H7000990 - credit Johan Sandberg - 3
© Johan Sandberg / Cartier

Auf ihrer Suche nach dem Schönen stellen die Designer:Innen und Kunsthandwerker:Innen von Cartier eine uneingeschränkte kreative Offenheit unter Beweis: Denn sie lassen sich einerseits von einer unendlichen Neugier leiten, die jede neue Kollektion zu einem Neuanfang macht. Und andererseits folgen sie ihrem sich stets erneuernden Elan, mit dem sie ihre Reise ins Herz des Cartier Stils wieder und wieder wie am ersten Tag antreten.

© Iris Velghe / Cartier

„Diese Kollektion ist eine wunderbare Möglichkeit, die Fundamente des Cartier Stils zu erkunden, sich darin zu vertiefen und einen neuen, vom Zeitgeist geschärften Blick auf sie zu werfen. Sie aus dem Blickwinkel der Gegenwart zu sehen, um dann noch einen Schritt weiterzugehen. Diese immer wieder von neuem beginnende Reise ins kreative Herz Cartiers ist eine niemals endende Geschichte, in der wir das Steuer übernehmen, zu Geschichtenerzähler:innen werden und die Handlung im Laufe der Zeit fortschreiben.“ – Jacqueline Karachi, Kreativdirektorin Haute Joaillerie Cartier

© Iris Velghe / Cartier

Licht als Materie

Für Cartier dreht sich alles um die Reinheit der Linien, die Ausgewogenheit der Formen und Volumen, das Spiel der Proportionen und die Harmonie der Gesamtkreation: eine starke Vision, die die Basis für das entstehen neuer Strukturen des Lichts ist.

Das Sama Collier, getragen von Deepika Padukone

Das Unbewegliche zu bewegen, es vom Statischen zu befreien – das ist das Kunststück, das diese Kreation vollbringt. So entsteht eine Komposition mit starker visueller Wirkung, die sich um einen 19,27 karätigen Saphir aus Sri Lanka entfaltet und mit einem atemberaubenden Gefühl stetiger Bewegung bezaubert.

© Johan Sandberg / Cartier

Der Ondule Ring, getragen von Stéphane Bak

Für Cartier stehen die Edelsteine am Anfang jedes Designs – denn sie wecken Emotionen und geben eine Vorahnung davon, was eine Kreation schließlich einzigartig machen wird. Das Zentrum dieses Rings bildet ein violett-grauer Diamant von 0,92 Karat. Was diesen Edelstein außergewöhnlich macht, ist seine seltene violette Farbe und sein Gewicht. Cartier macht ihn zum Herzstück einer Miniaturstruktur und verwandelt ihn in einen Strudel aus Licht, in dem sich Reliefelemente und Volumen widerspiegeln.

© Johan Sandberg / Cartier

Präzise Geometrie

Kontraste und Geometrie sind zwei der Elemente, die den Cartier Stil prägen. Sie zeigen sich in Formen und Mustern und werden durch Symmetrie oder Asymmetrieeffekte sowie unterschiedlich starke Kontraste herausgearbeitet.

Das Claustra Collier, getragen von Pom Klementieff

Das Claustra Collier besticht durch ein Ensemble aus Shield-Diamanten – darunter ein bemerkenswerter Edelstein von 4,02 Karat –, die im Mittelpunkt einer komplexen Struktur aus gebrochenen Linien stehen. Die perspektivischen Effekte und Reliefspiele vervielfachen sich und verschmelzen miteinander. So durchströmt das Licht die gesamte Kreation. Onyxe, durchbrochene Elemente und Diamanten wechseln sich in einem für die Maison charakteristischen, immer wieder neu interpretierten Kontrast ab.Ganz im Sinne der Tradition des wandelbaren Schmucks der Maison besteht dieses Collier aus zwei einzelnen Kreationen, die dennoch die Illusion einer Einheit erzeugen. Um diesen Effekt zu erreichen, galt es, große technische Herausforderungen zu meistern. Ziel war es, die Illusion einer Einheit zu schaffen, die es trotzdem ermöglichte, das Collier in zwei einzelne Schmuckelemente zu teilen. Unsere Juwelier:innen bemühten sich mit vereinten Kräften darum, eine exakte Linienführung zwischen den beiden Teilen zu garantieren und zugleich sicherzustellen, dass diese sich beim Tragen perfekt an die Haut schmiegen.

© Johan Sandberg / Cartier

Naturgetreues Abbild

Darstellungen der Natur haben bei Cartier nichts Romantisches oder Kitschiges. Vielmehr geht es der Maison darum, damit ein kreatives Spannungsfeld zu eröffnen, das sich zwischen Hyperrealismus, Stilisierung und Abstraktion entfaltet.

Das Panthère Givrée Collier, getragen von Deepika Padukone

Beim Panthère Givrée Collier treten figurative Darstellung und Stilisierung in einen Dialog: Der Kopf der Raubkatze ist von ihrem Maul bis zu ihren mandelförmigen Smaragdaugen und gespitzten Ohren in realistischer Optik gefertigt. Der Panther wacht in erhabener Pose über ein Ensemble aus drei farblich intensiven Aquamarinen mit einem Gesamtgewicht von 20,33 Karat. Dezente Lapislazuli-Details runden die Komposition ab und setzen Kontraste.

© Johan Sandberg / Cartier

Schmuckkreationen aus der ganzen Welt

Cartier begeistert sich seit jeher für die Welt und ihre kulturelle Vielfalt. Dieses Interesse und diese Neugier haben eine langjährige Tradition, die heute aktueller denn je ist.

Das Girih Collier, getragen von Pom Klementieff

Das Girih Collier gibt sich der Versuchung einer Reise in eine fremde Welt hin und interpretiert eines der grundlegenden Stilelemente Cartiers neu: die Kunst des Islam und dessen großartige Architektur. Im Jahr 1903 entdeckte Louis Cartier die „Ausstellung der muslimischen Künste“ im Pariser Musée des Arts Décoratifs. Inspiriert davon fanden geometrische Motive, verspielte Linien und Arabesken Eingang in das Repertoire der Maison. Sie harmonierten perfekt mit Cartiers Vorliebe für stilisierte Formen und Abstraktion.

© Johan Sandberg / Cartier

Haute Joaillerie Kollektion 2023

Die einzigartigen Kreationen der Haute Joaillerie Kollektion werden um eine Schmuckkollektion erweitert, die aus zwei von den Voyage Recommencé Kreationen inspirierten Ensembles besteht.

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