25
März
Boucheron lanciert "Histoire De Style, The Power Of Couture" Haute Joaillerie Kollektion
BOUCHERON - Histoire de Style, The Power of Couture - 16-9 - Médailles, Broderies & Aiguillette
© Boucheron

Für die “Histoire de Style – The Power of Couture” High Jewellery Kollektion ließ sich Claire Choisne, Creative Director BOUCHERON,vom Couture Erbe des Gründers Frédéric Boucheron und zeremonieller Festtagskleidung inspirieren, die von den großen Kunden des Hauses – und insbesondere von den Mitgliedern der königlichen Familien – getragen wurden. 

Durch den raffinierten Einsatz von Bergkristall und Diamanten und eine daraus resultierende kostbare, monochrome Dekonstruktion, entstanden so acht Sets und insgesamt 24 High Jewelry Stücke, die eine neue Vision von Couture offerieren.

Für die jeweils im Januar eines Jahres lancierte „Historie de Style“ Haute Joaillerie Kollektion, dient Claire Choisne die Unternehmenshistorie und das umfangreiche Archiv des Hauses als Quelle der Inspiration. Dieses Jahr reizte sie besonders das Paradoxe an zeremonieller Kleidung: der Gegensatz zwischen dem, was auf den ersten Blick als steifer, extremer Schnitt erscheint, und dem, was sich bei näherer Betrachtung als eine Vielfalt raffinierter Ornamente entpuppt – Medaillen, Knöpfe, Stickereien, Aiguillettes….

© Boucheron

„Medaillons”

Für das Tragen dieses in 2.230 Stunden gefertigte Medaillen-Set gibt es keine Regeln: aneinander gereiht als Collier, an mit Kristallen und Diamanten besetzten Bändern befestigt und als Brosche zu tragen oder als Ring oder Ohrringe getragen. Die Arbeit an diesen Stücken erforderte größte Sorgfalt aufgrund der Zerbrechlichkeit von Bergkristall und der Tatsache, dass jede Medaille und jeder Wimpel mit Godronen aus einem einzigen massiven Block gefertigt ist. 

„Tricot“

Diese Halskette wirkt wie ein Chevron-Muster, gefertigt aus Bergkristall und ist eine direkte Hommage an das Couture-Erbe von Boucheron. Um die Optik des Strickmusters zu erreichen, wurde die Textur jedes Materials einzeln sandgestrahlt und auf Nitinolkabeln (einer Nickel-Titan-Legierung) zu einem fünfsträngigen Halsband verbunden. Dieses mit diamantbesetzten Gliedern durchwirkte Halsband scheint förmlich aus Bergkristall gestrickt zu sein und ist mit einem Knopf verziert, der mit Baguette-Diamanten, runden Diamanten und Bergkristall besetzt ist.

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„Épouletten“

Epouletten werden traditionell in der Couture verwendet, um die Schultern optisch zu betonen. Hier werden sie zu Verbündeten des Stils. Claire Choisne greift sie in Diamantspiralen auf, inspiriert von einem Diadem, das Boucheron 1902 für Mary De Teck, Prinzessin von Wales, fertigte. Diese Schulterklappen aus Diamantspiralen und Weißgold sind einzigartig: sie können sich in ein Paar Armbänder verwandeln. Ergänzt wird das Set mit einer diamantbesetzen Tiara und passenden Ohrringen.

„Nœud“

Mit diesem Schmuckset zollt Claire Choisne dem symbolträchtigen Couture-Element der Schleife Tribut. Sie kreiert eine grafische Neuinterpretation mit einem Spiel aus Textur und Licht, indem sie den matten Effekt von gefrostetem Bergkristall mit dem Glitzern von Diamanten kontrastiert, um den Glanz von Ripsband nachzubilden. Die Halskette besteht aus 435 mattierten,handgeschliffenen Bergkristallen im Baguetteschliff, die jeweils einzeln in das Weißgoldgerüst eingepasst werden. Die Kanten und die Innenseite der Ripsbandschleife sind mit Diamanten besetzt. Die Halskette kann auf sechs verschiedene Arten getragen werden und verfügt über einen abnehmbaren Teil, der als Armband getragen werden kann. Die Schleife kann aber auch als Brosche fungieren und lässt sich in Schulterschmuck verwandeln. Darüber hinaus kann der zentrale Stein als Solitär auf einem Ring montiert werden. Zwei weitere Ringe runden das Set ab. 

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„Col“

Ein zeremonielles Kostüm weist oft einen hohen, starren, eng anliegenden Kragen auf, der den Kopf umrahmt und Vernunft und Instinkt symbolisieren soll. Hier ist der Kragen von einer Tiara inspiriert, die die Maison im 20. Jahrhundert anfertigte. Das Design kann wie eine Halskette getragen werden, die einer Spitzenbordüre aus Diamanten und Bergkristall ähnelt. Als Ganzes getragen kombiniert es ein Plastron mit einem Halsband und hüllt das Gesicht in ein Netz aus Gold und Licht. die Elemente können aber auch einzeln getragen werden. Ein Paar Ohrringe weisen das gleiche Spitzendesign auf, akzentuiert von 662 runden Diamanten.

„Boutons“

Wie ein kostbares Zeichen des Stils hat Claire Choisne ein Set aus 15 Knöpfen aus Weißgold geschaffen, die mit Diamanten und Bergkristall besetzt sind. Als Haarschmuck befestigt, in ein Knopfloch oder an eine Krawatte gesteckt, jedes Stück kann einzeln getragen oder mit anderen kombiniert werden um endlose Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten.

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„Aiguiletten“ 

Bei dieser Interpretation der geflochtenen Aiguiletten, die normalerweise zeremonielle Gewänder schmückt, handelt es sich um eine geflochtene Halskette aus Weißgold, Bergkristall und Diamanten, die auf viele verschiedene Arten getragen werden kann. Zwei Broschen und ein Armband aus mattiertem Bergkristall können von der Kette abgenommen und separat getragen werden. Ein passendes Paar Ohrhänger aus diamantbesetztem Bergkristall kann lang oder kurz getragen werden.

„Broderies“

Hier sind Zweigstickereien zeremoniellen Gewändern entlehnt und nehmen die Form eines Farns an, einer Pflanze, die Frédéric Boucheron verehrte und die er in zahlreichen seiner Arbeiten thematisierte. Diese beiden Blätter sind vollständig mit Diamanten auf einem Rahmen aus Weißgold besetzt und scheinen vom Wind geformt worden zu sein. Sie können als Broschen getragen werden, um ein Kleidungsstück zu schmücken, oder sich dank eines ausgeklügelten Befestigungssystems in funkelnde Haarteile verwandeln. Um den Look abzurunden, kreierte das Boucheron Studio eine Farn-Tiara aus Weißgold und Diamanten sowie zwei passende Paar Ohrringe. Ein Paar ist asymmetrisch und kombiniert einen Zweig, der sich entlang des Ohrs rankt.

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